Liebe Todenfelder Mitbürgerinnen und Mitbürger,

wir lesen alle mit Besorgnis die Berichte und Statistiken über die Ausbreitung der Corona-Pandemie und die Zunahme der Erkrankungen. Wir lesen aber auch, dass trotz dieser beunruhigenden Entwicklung (bisher) kein lock-down erwogen wird und keine Veranstaltungen abgesagt werden. Wir sind aber alle aufgefordert uns ausreichend selbst zu schützen.

So wollen wir es auch in Todenfeld halten. Wir werden daher die für November geplanten Veranstaltungen durchführen, also am kommenden Sonntag die Gedenkstunde in und an der Kapelle, die Ortsversammlung am 18. November im Eifelhaus in Rheinbach und St. Martin am 20. November. Es ist selbstverständlich, dass wir alle notwendigen Schutzmaßnahmen ergreifen und uns damit im Rahmen des Möglichen gegen Ansteckungen sichern.

Im Einzelnen gilt für die Veranstaltungen Folgendes:

Die Gedenkstunde zum Volkstrauertag am Sonntag, den 14. November, um 16 Uhr werden wir überwiegend in der Kapelle durchführen. Die Feier wird durch ein Cello-Duett eingerahmt, und in kurzen Ansprachen wird auf die Bedeutung dieses Tages hingewiesen. Anschließend wird vor der Kirche ein Kranz niedergelegt. Für die Teilnahme in der Kirche erwarten wir die Erfüllung der 2 G-Kriterien und, da es schwer sein wird hier den wünschenswerten Abstand zu wahren, das Tragen einer Gesichtsmaske. Wir bitten Sie um Verständnis, dass wir die Einhaltung der Kriterien überprüfen müssen. Denken Sie also bitte an den Impfausweis und an Ihren Personalausweis.

Unsere Ortsversammlung für alle Todenfelder BürgerInnen und die jährliche Mitgliederversammlung unseres Vereins „Freunde von Todenfeld“ finden am 18. November um 19 Uhr im Eifelhaus in Rheinbach, Neukirchener Weg 11, statt. Dieses Treffen gibt uns Gelegenheit, uns in einer offenen und ungezwungenen Aussprache über das Leben in Todenfeld, über wünschenswerte Veranstaltungen und über die Vertiefung dörflicher Kontakte auszutauschen. Es wäre schön, wenn von dieser zwanglosen Gelegenheit großer Gebrauch gemacht würde, wenn insbesondere auch die Todenfelder BürgerInnen, die erst in letzter Zeit nach Todenfeld gezogen sind, zahlreich kommen würden. 

Auch für diese Veranstaltung gilt selbstverständlich die 2 G-Regel. Denken Sie daher bitte an Ihren Impfausweis und Ihren Personalausweis. Ich bitte um Verständnis dafür, dass wir Ihre Zutrittsberechtigung prüfen müssen. Wenn bei starker Beteiligung (die wir erhoffen) nicht gewährleistet werden kann, dass zwischen den Teilnehmern der notwenige Abstand gewahrt werden kann, müssen wir auch Mund- und Nasenschutz tragen. Vergessen Sie daher bitte nicht Ihre Maske.

Eine formelle Einladung zur Mitgliederversammlung des Vereins mit Tagesordnung liegt bei.

Am Samstag, den 20. November feiern wir unser St. Martinsfest. Wir beginnen um 17:30 Uhr an der Scheune mit dem Laternenumzug; dieser führt uns bis zum Feuer beim Hochbehälter. Da sich der Umzug ausschließlich im Freien abspielt, sind hier keine besonderen Vorsichtsmaßregeln zu ergreifen. Abstandswahrung ist uns inzwischen selbstverständlich geworden; Gesichtsmasken bieten auch im Freien einen zusätzlichen Schutz. Die ungeimpften Kinder wissen von Kindergarten und Schule, wie sie sich zu schützen haben; sie sollten sich hier in gleicher Weise verhalten.

In meinem letzten Rundbrief hatte ich darum gebeten, dass freiwillige Helfer die Organisation des St. Martinfestes unterstützen. Die bisherigen Meldungen sind nicht sehr zahlreich. Es wäre schön, wenn weitere von Ihnen, denen an einem schönen Martinsfest gelegen ist, sich zu organisatorischer Unterstützung bereitfinden könnten (Meldung bei mir).

Mit freundlichen Grüßen
Ihr

Reinhard H. Ganten